Köln – Am Sonntagmorgen (4. Dezember) hatten zwei junge Männer einen 19-Jährigen in der U-Bahn am Friesenplatz überfallen. Die Täter schlugen ihr Opfer brutal zusammen und raubten seine Geldbörse. Seit Montag (6. Dezember) fahndet die Polizei Köln mit Fotos und einem Video in der Öffentlichkeit. Die Aufnahmen, die von einem couragierten Passanten gefertigt wurden, zeigen die Tathandlung des Übergriffs. Bereits am frühen Montagabend stellte sich daraufhin einer der beiden Täter (21, auf dem Foto: dunkle Jacke, blonde Haare) der Polizei.
polizei Archiv
Altermarkt- 30 Mann Truppe zerschlägt die Einrichtung einer Gaststätte
Köln- Gestern Nachmittag haben Unbekannte eine Gaststätte in der Kölner Altstadt gestürmt und das Inventar zerstört. Gegen 15.20 Uhr betrat eine cirka dreißigköpfige Gruppe die zu diesem Zeitpunkt noch geschlossenen Kneipe am Alter Markt.
Ein anwesender Angestellter wurde durch die Eindringlinge leicht verletzt. Die Angreifer zerschlugen mit mitgebrachten Schlagwerkzeugen das Inventar. Auch die Fenster der Gaststätte wurden eingeschlagen. Nach Zeugenangaben dauerte der Überfall nur wenige Minuten. Die Gruppe konnte unerkannt entkommen. In der Altstadtkneipe verkehrten in der Vergangenheit häufig Personen die der Rockerszene nahestehen.
Die Polizei Köln prüft unter anderem auch einen möglichen Zusammenhang. Die Ermittlungen dauern zur Zeit noch an. (Ots/mö)
Versuchter Mord im Agnesviertel – Frau lebensgefährlich verletzt
Köln- Staatsanwaltschaft und Polizei Köln geben bekannt:Durch einen Schuss in den Oberkörper ist am Freitagabend (2.
Dezember) in Köln-Neustadt/Nord eine Frau (31) lebensgefährlich verletzt worden. Der Tatverdächtige (86) wurde wenig später in seiner
Wohnung festgenommen.
Gegen 23.10 Uhr meldete der Lebenspartner der 31-Jährigen über den Notruf, dass ein Nachbar auf seine Freundin geschossen habe. Im
Anschluss sei der Täter in seine Wohnung geflüchtet.
Discobesucher schwerverletzt -Opfer liegt mit Schädelbruch im Krankenhaus
Köln- Ein Discobesucher schwerverletzt.Das Opfer eines brutalen Angriffs liegt mit Schädelbruch im Krankenhaus Jetzt sucht die Kölner Polizei Zeugen. Am 6.11.2011 kam es gegen 4.30 Uhr in der Kölner Innenstadt zu einer folgenschweren Schlägerei. Eines der beiden Opfer liegt mit einem Schädelbruch im Krankenhaus.
Drei junge Männer (21, 23 und 26 Jahre) waren zu Besuch in einer “bekannten” Kölner Diskothek am Quatermarkt. Gegen 02.30 Uhr gingenzwei von ihnen zum Rauchen vor die Eingangstür.
Raub auf Juweliergeschäft in Köln Neubrück – Festnahme
Köln (ots) – Gestern (8. November) hat ein maskierter und bewaffneter Räuber (27) einen Überfall auf ein Juweliergeschäft in Köln-Neubrück begangen. Zeugen sahen den Maskierten noch vor dem Ladenlokal und alarmierten umgehend die Polizei.
Als der Räuber gegen 15 Uhr das Geschäft auf der Heinrich-Lersch-Straße betrat, befand sich der Schmuckhändler (64) sowie ein Kunde (62) im Verkaufsraum. “Der Mann bedrohte mich sofort mit einer Waffe und forderte die Herausgabe von Wertgegenständen”, erklärte der Überfallene später den alarmierten Polizeibeamten.
Lkw fährt in den Rhein – mögliche Unfallursache ermittelt
Köln- Staatsanwaltschaft und Polizei Köln geben bekannt:Ein fehlerhaft programmiertes Navigationsgerät hat den Kraftfahrer (59) möglicherweise in die Irre geführt, der am Morgen des 14. Oktober 2011 mit seinem Lkw am Anleger der Fähre Langel – Hitdorf in Köln-Merkenich in den Rhein gefahren ist. Dabei kam der 59-Jährige ums Leben (siehe auch Bericht).
Eine auf Antrag der Staatsanwaltschaft Köln durchgeführte Obduktion des Verstorbenen erbrachte keinen Hinweis auf eine todesursächliche Erkrankung des Fahrers. Bei einem in Auftrag gegebenen TÜV-Gutachten wurden des weiteren keine technischen Mängel am Lkw festgestellt.
Polizei Köln macht zwei Autoknacker dingfest
Köln (ots) – In den frühen Morgenstunden des vergangenen Samstags (22. Oktober) hat die Polizei Köln zwei Jugendliche (14, 15) in Köln- Riehl festgenommen.
Ein Taxifahrer (36) bemerkte gegen 4.30 Uhr in Köln – Mülheim einen Fiesta, an dessen Steuer eine auffällig kleine Person saß. Die Fahrweise nahm der 36-Jährige als unsicher wahr. Das Fahrzeug war laut Aussage des Berufskraftfahrers mit drei auffällig jungen Personen besetzt. Er informierte umgehend die Polizei und folgte dem Ford bis in die Barbarastraße. Hier stoppte der Fiesta, die drei Insassen stiegen aus und entfernten sich fußläufig.
Im Bereich der Goldfußstraße gelang es den Polizeibeamten zwei jugendliche festzunehmen. Die Ermittlungen hinsichtlich des Dritten laufen. Den Kleinwagen hatten die Täter nach derzeitigen
Erkenntnissen in der Neusser Straße aufgebrochen und kurzgeschlossen. Der 14-Jährige gestand, für mindestens acht weitere Pkw-Diebstähle verantwortlich zu sein. Er sagte aus, hauptsächlich in den Stadtteilen Nippes und Niehl Autos entwendet zu haben.
Die beiden polizeibekannten Jugendlichen wurden inzwischen aus der Obhut der Polizei entlassen. Sie müssen sich jetzt in einem Strafverfahren wegen Pkw-Diebstahls verantworten.(he)
Polizei Köln sucht hochwertige Sportfelgen Eigentümer
Köln (ots) -Polizei Köln stellt über 100 Sportfelgen sicher jetzt werden die Eigentümer gesucht. In den vergangenen Monaten hat die Polizei Köln einen
Anstieg von Diebstählen hochwertiger Autofelgen festgestellt. Dabei verdoppelte sich die Anzahl der Taten auf über 200 Fälle. Die
Diebstähle ereigneten sich hauptsächlich im Kölner Südosten.
Die Ermittlungen führten auf die Spur eines 24-jährigen Kölners.Zudem stellten die Polizeibeamten Mitte Oktober 2011 mehr als 100
Sportfelgen der deutschen Automobilmarken Audi, BMW, Porsche und VW sicher. Eine Vielzahl der sichergestellten Alufelgen konnten bisher
jedoch nicht zugeordnet werden.
Ein Ermittler: “Unter den Felgen befinden sich fast ausschließlich teure Exemplare deutscher Autohersteller, die sicher von ihren
Eigentümern liebevoll gepflegt wurden.”
Die Polizei bittet Bestohlene, die ihre Alufelgen anhand von individuellen Merkmalen (Schrammen, Kratzer) wiedererkennen können,
sich unter der Rufnummer 0221/229-0 mit dem Kriminalkommissariat 74 in Verbindung zu setzen. (he/lf)
Achtung! Betrüger mit Enkeltrick im Kölner Stadtgebiet unterwegs
Köln Sürth- Im Stadtgebiet Köln häufen sich in dieser Woche wieder Anrufe von angeblichen Verwandten bei älteren Menschen. Dabei gaukeln die Anrufer den Senioren eine vermeintliche Notsituation vor um an deren Ersparnisse zu gelangen. Die Opfer haben in allen Fällen richtig reagiert und sind nicht auf die Masche hereingefallen.
Bei einer 69-jährigen Frau aus Lövenich hat sich der Anrufer als ein Verwandter ausgegeben. Er gab an, sich in einer finanziellen Notlage zu befinden und dringend Geld zu benötigen. Der Mann legte
auf, als die Seniorin dem Unbekannten sagte, dass sie ihm die Geschichte mit der vermeintlichen Verwandtschaft nicht abnahm.
In Sürth gab sich eine Frau am Telefon gegenüber einer 76-Jährigen als ein ehemaliger Bekannter aus und versuchte, so einen größeren Geldbetrag zu erlangen. Mit dem gleichen Trick wollte eine Unbekannte
einen 70-jährigen Mann in Raderthal überrumpeln.
In diesem Zusammenhang warnt die Polizei Köln vor weiteren betrügerischen Anrufen bei älteren Menschen im Raum Köln. Vergewissern Sie sich, ob es sich bei dem Anrufer wirklich um einen
Verwandten handelt. Rufen Sie unter der ihnen bekannten Telefonnummer zurück, um den Sachverhalt zu klären. Kündigen Sie an, die Polizei hinzuzuziehen. Rufen sie sofort über den Notruf 110 die Polizei.
Erstatten Sie in jedem Fall eine Anzeige bei der Polizei – auch,wenn es nur ein missglückter Versuch war. (Ots/fr)
“Hallo Oma, ich bin’s, dein Enkel!”…VORSICHT! Polizei Köln warnt
Köln- “Hallo Oma, ich bin’s, dein Enkel!”…VORSICHT! – So oder ähnlich beginnen meist die Telefonate von mutmaßlichen Betrügern.Das berichtet die Kölner Polizei aktuell. Im Stadtgebiet Köln häufen sich seit der letzten Woche die Anrufe von
angeblichen Verwandten bei älteren Menschen.
Vier Seniorinnen (69, 75, 79, 90) sind in den letzten Tagen Opfer solcher betrügerischen Anrufe geworden. Die Frauen haben in allen Fällen richtig reagiert und sich nicht betrügen lassen. Bei der 69-Jährigen aus Ensen hat der Anrufer sich als Enkel ausgegeben und seine “veränderte” Stimme mit einer angeblichen Erkältung erklärt.
Der vorgebliche Enkel beabsichtigte, sich mehrere tausend Euro von seiner Großmutter zu leihen. Geistesgegenwärtig entgegnete die Angerufene, dass sie umgehend die Polizei informieren würde.Daraufhin legte der Gesprächspartner auf.
In Heimersdorf gab sich eine junge Frau gegenüber der 75-Jährigen als Enkelin aus. Für einen angeblichen Wohnungskauf bräuchte sie gar mehrere Zehntausend Euro. Auch nach diesem Telefonat informierte die Kölnerin umgehend die Polizei, so dass es zu keiner Geldübergabe kam. Die 79-Jährige in Flittard reagierte ebenfalls richtig. Nachdem ihr vermeintlicher Enkel angerufen hatte und um Geld gebeten hatte, erkundigte die Frau sich zunächst bei ihrer Tochter nach dem “richtigen” Enkel. Als sie diesen als Anrufer ausschließen konnte, wählte die 79-Jährige den Notruf.
Für einen Autokauf wollte sich ein Anrufer bei der 90-Jährigen in Lövenich Geld leihen. Der rüstigen Seniorin kam dieses Telefonat merkwürdig vor, so dass sie die Polizei alarmierte. In dem Zusammenhang warnt die Polizei Köln vor weiteren
betrügerischen Anrufen bei älteren Menschen im Raum Köln. Vergewissern Sie sich, ob es sich bei dem Anrufer wirklich um einen Verwandten handelt. Rufen Sie unter der ihnen bekannten Telefonnummer zurück, um den Sachverhalt zu klären. Kündigen Sie an, die Polizei hinzuzuziehen. Erstatten Sie in jedem Fall eine Anzeige bei der Polizei! (ots)
Polizeipräsidium Köln
Leitungsstab / Pressestelle
Walter-Pauli-Ring 2-6
51103 Köln
Tel.: 0221/229-5555
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Einbruchserie in Lindenthal -Vor Einbruch geklingelt?
Köln (ots) – Gestern Nachmittag (10. August) haben bislang unbekannte Täter mehrere Wohnungen in Köln-Lindenthal aufgebrochen. Gegen 18.30 Uhr informierten Anwohner der Kerpener Straße die Polizei, weil ihre Wohnungen offensichtlich aufgebrochen worden waren.
Vermutlich klingelten der oder die Täter an verschiedenen Wohnungen des Mehrfamilienhauses, um zunächst in den Hausflur zu gelangen. Eine Zeugin schilderte später den eingesetzten Beamten, dass sie durch den Türspion einen “ziemlich großen Mann” mit einer schwarzen Kappe gesehen habe. Dieser klingelte augenscheinlich an mehreren Wohnungen im Haus.
Offenbar machten der oder die Einbrecher sich dann an den Wohnungen zu schaffen, in denen niemand zu Hause vermutet wurde. Sie hebelten die Türen auf, durchwühlten sämtliche Schränke sowie Schubladen. Selbst Matratzen wurden aus
dem Bett herausgehoben. Der oder die Täter entwendete Bargeld, Schmuck und Parfum.
Das Kriminalkommissariat 72 hat die Ermittlungen aufgenommen und fragt:
Wer hat verdächtige Beobachtungen gemacht, die im Zusammenhang mit dem Einbruch stehen könnten?
Hinweisgeber, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0221/229-0 zu melden.
In dem Zusammenhang appelliert die Polizei:
Reagieren Sie unbedingt auf Klingeln an Ihrer Tür und machen Sie sich bemerkbar; es könnte eine Anwesenheitskontrolle der Einbrecher sein.
Öffnen Sie auf Klingeln nicht bedenkenlos die Tür, und nutzen Sie konsequent Ihre Gegensprechanlage. Vergewissern Sie sich durch den Türspion, wer zu Ihnen möchte.
Benutzen Sie bei Fremden die Türdistanzsperre (zum Beispiel: Kastenschloss mit Sperrbügel,Sperrkette)
Geben Sie gegenüber Fremden keine Auskünfte über Ihre Lebensgewohnheiten oder die Ihrer Nachbarn (zum Beispiel: “Meine
Nachbarn sind drei Wochen im Urlaub.”).
Verschließen Sie die Wohnungstür und Ihre Fenster auch bei kurzfristiger Abwesenheit und nutzen Sie konsequent vorhandene technische Sicherungen. Das einfache Zuziehen oder Zudrücken einer Tür ist noch kein Verriegeln.
Sorgen Sie für ein belebtes Bild in Ihrem Haus oder Ihrer Wohnung (zum Beispiel: Rollladen bewegen, Briefkasten leeren, Mülltonnen herausstellen, Rasenmähen, Licht über Zeitschaltuhren steuern, tagsüber gegebenenfalls ein Radio einschalten).
Weitere Hinweise finden Sie auch unter www.polizei-koeln.de . (pe)