Köln- Die Ford-Werke unterstützen das Rahmenprogramm Demenz des diesjährigen Sommerblut Kulturfestivals, das vom 10. bis 28. Mai in Köln stattfindet. Herzstück des unter der Schirmherrschaft von Kölns Oberbürgermeister Jürgen Roters stattfindenden Kulturfestivals ist das Theaterstück “Anderland. Eine Reise ohne Ruder. Ins Land der Demenz.” Regisseurin Barbara Wachendorff inszeniert das Theaterstück mit fünf demenzkranken Menschen und vier professionellen Schauspielern.
“Als Kölner KulturPate und langjähriger Förderer des ehrenamtlichen Engagements unserer Beschäftigten pflegen wir bereits des längeren eine enge Partnerschaft mit den Kulturschaffenden im Raum Köln. Das Thema Demenz betrifft uns alle. Der offene Umgang mit dem Thema Demenz in Form eines Theaterstücks mit an Demenz erkrankten Darstellern zusammen mit professionellen Schauspielern ist ein interessanter, innovativer und lobenswerter Ansatz, den wir gerne unterstützen.”, so Carl-Philipp Mauve, Direktor Marketing, Ford-Werke GmbH.
musik Archiv
Romanischer Sommer 2012 mit 14 Konzerten an 3 Tagen
Köln- 14 Konzerte an 3 Tagen, in 6 Romanischen Kirchen Kölns und der Deutzer Brücke! Mit diesem geballten Potential geht das Musikfestival ROMANISCHER SOMMER in diesem Jahr an den Start. Vom 4. bis 6. Juli 2012 sind Musikinteressierte wieder eingeladen, eine musikalische Wanderung durch die Romanischen Kirchen Kölns zu unternehmen. Dabei erwartet sie unter dem diesjährigen Motto FRAGE, GEHEIMNIS, FRAGMENT ein abwechslungsreiches Programm international renommierter Künstler vom Mittelalter bis zur Moderne, darunter das Star-Ensemble Arditti Quartett mit einer Uraufführung von Robert H.P. Platz sowie eine Köln-Premiere mit dem Ensemble Mala Punica unter der Leitung von Pedro Memelsdorff.
Karten sind ab sofort erhältlich bei KölnTicket und den angeschlossenen Vorverkaufsstellen, Programminformationen gibt’s unter www.romanischer-sommer.de.
Rea Garvey wird Botschafter für “Green Seven 2012″ bei ProSieben
Köln- Gemeinsam die Welt retten – jeden Tag ein bisschen: Das ist 2012 bei ProSieben zum vierten Mal Programm. In der “Green Seven”-Week (14. bis 20. Mai 2012) macht sich der Sender für aktiven Umweltschutz stark. Neu in diesem Jahr: Der Musiker Rea Garvey wird Botschafter für “Green Seven 2012″.
Rea Garvey engagiert sich mit seiner eigenen Charity-Organisation für sauberes Wasser in Ecuador. Um eine der größten Umweltkatastrophen der Welt zu dokumentieren und publik zu machen, ist der Ire nach Südamerika gereist. ProSieben berichtet in “taff” und “Galileo” über Rea Garveys “Clear Water Projekt” und zeigt seine Doku auf ProSieben.de. Jürgen Hörner, Geschäftsführer ProSieben: ” ‘Green Seven’ hat sich für unsere Zuschauer zu einer nachhaltigen Marke entwickelt. Insbesondere die ‘Galileo’-Zuschauer geben uns das ganze Jahr viel positives und kritisch-konstruktives Feedback auf allen medialen Kanälen. Mit Rea Garvey haben wir in diesem Jahr einen höchst engagierten Botschafter. Wir werden sein Projekt ‘Clear Water’ mit ‘Green Seven’ intensiv begleiten.”
WOLFGANG AMBROS COVERT RADIOHEAD KLASSIKER „NO SURPRISES“
Köln- Im Alter von 60 Jahren den Radiohead Klassiker „No Surprises“ unter dem österreichischen Titel „Ka Überraschung“ veröffentlichen, das kann nur einer: Wolfgang Ambros. Wolfgang Ambros hat die abenteuerlichste Expedition unternommen, die auf dieser Erde möglich ist: Sie führt nach innen, ganz zu sich selbst. Herausgekommen ist dabei sein bewegendes neues Album „190352“, eines seiner stilistisch vielfältigsten Werke, eines seiner persönlichsten – und nichts weniger als eine musikalische Neugeburt.
GEMA: Neue Tarifstruktur für den Veranstaltungsbereich
Köln – Die neue Tarifstruktur der GEMA sieht eine Vereinfachung der Tariflandschaft vor und führt zu einer deutlichen Entlastung kleinerer Veranstaltungen. Mit der Bundesvereinigung der Musikveranstalter e.V., der größten Nutzervereinigung in Deutschland, wurden Gespräche aufgenommen. Die neuen Tarife gelten ab 1. Januar 2013.
Die neuen Vergütungssätze der GEMA bilden die Grundlage für die Lizenzierung von Veranstaltungen mit Live-Musik oder Tonträgerwiedergaben. Ausdrücklich hiervon ausgenommen sind reine Konzerte. Innerhalb dieser neuen Tarife werden die Vergütungen an der wirtschaftlichen Größe der Veranstaltungen linear ausgerichtet. Die Tarifanpassung führt in der Folge bei nahezu allen Veranstaltungen mit geringen Raumgrößen und moderaten Eintrittsentgelten zu deutlichen Vergünstigungen.
CITY-Zu spät- Ein Song zur Atomkatastrophe von Fukushima
Köln- Für die durch straighte teils folkloristisch gefärbte Rocksongs bekannte Band kommt die erste Singleauskopplung aus dem Jubiläumsalbum zu “40 Jahre City” recht melodiereich daher und beschert dem Song eine wunderbare Hookline im Refrain.
Ganz im Kontrast dazu steht der Text, denn – so formuliert es Sänger Toni Krahl – “im Jahr von Fukushima und Super-Tsunamis kann man schon mal fatalistisch werden. Notiz am Rande: Die Produktion fand in Gorleben statt”. Komponist + Texter des Songs ist ein Freund aus alten Tagen – Ulrich Pexa, einst Gründer und erster Hitschreiber von KARAT, der aber bereits Ende der 70er Jahre das “Weite” suchte und seitdem in Hamburg lebt.
Wolfgang Niedecken erhält Echo für sein Lebenswerk
Köln- Der Sänger der Band BAP, Wolfgang Niedecken, wird mit dem Musikpreis Echo für sein Lebenswerk ausgezeichnet und gab aus diesem Anlass dem ZEITmagazin das erste große Interview nach seinem Gehirnschlag im vergangenen Jahr. Niedecken erzählte, dass er im Krankenhaus mit dem Schlimmsten gerechnet habe: “Als ich die Narkose bekam, wusste ich, dass es jetzt um die Wurst geht – mein letzter Gedanke war: Hoffentlich werde ich noch mal wach”, sagte er dem ZEITmagazin. “Als ich dann wach wurde, das war so schön, so unfassbar schön. (…) Aber bitte, ich möchte nicht in die Geschichte eingehen als der Mann, der einen Gehirnschlag überlebt hat”, so Niedecken. Gerettet hätten ihn seine Ehefrau, die schnell reagiert habe, und “eine junge Ärztin, eine wirkliche Könnerin”, die das Blutgerinnsel entfernt habe.
Music4Humanity Köln – Al Green`s Dayve Stewart Köln Tour
Köln- Iim Rahmen des internationalen Musikprojektes, Music4Humanity, wird der awardgekrönte amerikanische Jazz und Soul Saxophonist Dayve Stewart diesen Sommer nach Köln kommen. Dayve ist seit 5 Jahren fester Saxophonist von der Soul Legende Green und zählt u.A. Kooperationen mit diversen Jazz Ikonen wie Dee Dee Bridgewater und Kirk Whalum zu seinem professionellen Portfolio.Künstlerbuchungen für Events, Projekte und Auftritte werden ab sofort entgegen genommen….mehr lesen
“Für Buchungsanfragen senden Sie bitte eine E-Mail an rebecca.dalmeida@melangecreative.net oder kontaktieren Sie Rebecca d’Almeida telefonisch unter 0173 270 290 2″.
Tanga Elektra veröffentlichen ihre Debut-EP “At first sight”
Tanga Elektra, zwei Brüder, die seit ihrer Kindheit zusammen Musik machen und aus Neo-Soul, Elektro und Funk-Elementen ihren eigenen, unverwechselbaren Sound geschaffen haben. Wer sie hört, kann nur schwer glauben, dass der moderne Sound der Band nur aus Violine und Schlagzeug besteht.
Unter der behutsamen Regie des Produzenten Stefan Machalitzky haben sie ihre erste CD „At First Sight“ aufgenommen. Bei den Aufnahmen gelang es den faszinierenden Live-Sound zu erhalten und gleichzeitig einen Schwerpunkt auf das hervorragende Songwriting und die musikalische Vision der Band zu legen.
Real Love Video Premiere: 17.2.2012 – 22:00 – Kaffee Burger Berlin
Release Concert: 3.3.2012 – 21:00 – Frannz Berlin
Website: http://www.tanga-elektra.com
CITY “Für immer jung” 40 Jahre CITY und die Jubiläumstour 2012
Köln- CITY – das ist ja nicht nur eine Band. CITY – das ist Deutsche Kulturgeschichte. CITY hat drei Deutschlands erlebt
und in seinen Songs abgebildet: Die DDR als Heimat, die BRD auf Tour– und das wiedervereinigte Deutschland. CITY steht exemplarisch für jenen Teil der DDR-Rockmusik, der sich mühte, das Maß an Anpassung gering zu halten und über das Medium Text und Musik mit List, Mut und Intelligenz die bescheidenen Möglichkeiten der Wahrheitsfindung und -verbreitung zu nutzen.
Frontmann Toni Krahl war im Umgang mit der Obrigkeit bereits von leidvollen Erfahrungen geprägt. Im Spätsommer 1968 hatte er, naiv, aber mit Courage, “kleine stümperhaft gestaltete Flugblätter” verteilt, auf denen er gegen den Einmarsch der Warschauer Pakt Staaten in die CSSR protestieren wollte. Er wurde zu drei Jahren Gefängnis verurteilt. Ein Ereignis, das in der Gegenwart noch seinen Niederschlag findet: „Prager Frühling. Wut im Bauch. Sechzehn Wochen hinter Gittern. Das war ich“ singt er auf der neuen CD „Für immer jung“. „Wir waren die geduldete Opposition, es gab da noch die ungeduldete und die verbotene. Wir saßen immer auf schmalem Grat, und da sitzen wir immer noch. Wir sind dem heutigen System genauso suspekt wie dem vorherigen, und wollen immer noch dasselbe erreichen wie früher. Aber irgendwie macht das Don-Quijote-Spiel auch Spaß. Ohne Gegenwind ist es langweilig!”
“The Voice of Germany” in SAT.1 gewinnt die Prime-Time
Köln- Zwölf beeindruckende Stimmen, vier enge Entscheidungen und eine dicke Überraschung fesseln in der fünften Liveshow von “The Voice of Germany” das Publikum – sowohl im Studio in Berlin-Adlershof als auch am Bildschirm: Sehr starke 19,9 Prozent der Zuschauer in der werberelevanten Zielgruppe sehen in SAT.1 packende Entscheidungen im 30-Minuten-Takt und das unerwartete Aus von Favorit Percival. Coach Rea Garvey war so überrumpelt, dass er mehr als nur einen Moment brauchte, um sich wieder zu sammeln. Damit gewinnt “The Voice of Germany” die Prime Time am Freitagabend. Ole, Ivy Quainoo, Sharron Levy, Kim Sanders, Jasmin Graf, Michael Schulte, Mic Donet und Max Giesinger treten am Freitag im Halbfinale an: Am 3. Februar 2012, 20.15 Uhr, in entscheidet sich LIVE in SAT.1, mit welchem Talent die Coaches Nena, Rea Garvey, The BossHoss und Xavier Naidoo jeweils ins Finale gehen.Das war die fünfte “The Voice of Germany”-Liveshow
The Voice of Germany räumt in den Musik-Charts ab
Köln (ots) – Musik ist Trumpf: Nach den beiden ersten Live-Ausgaben von “The Voice of Germany” dominiert die TV-Erfolgs-Show mit zwei Alben die deutschen Musik-Download-Charts. Bei iTunes stehen die beiden Studio-Alben mit den Songs der ersten Shows auf Platz 3 und Platz 4. In den Download-Charts bei Amazon liegt Benny Fiedler mit “Eiserner Steg” auf Platz 4, Behnam Moghaddam mit “The Sound of Silence” auf Platz 5.
Rapper Sido “Ich bin nicht mehr das Sprachrohr der Jugendlichen”
Köln- Sido hat genug vom Krawall-Rap – “Ich bin nicht mehr das Sprachrohr der Jugendlichen”. Der Rapper Sido hat einen sehr nüchteren Blick auf seine Karriere: “Meine 20er habe ich komplett verschwendet. Die habe ich vollgepackt mit Arbeit und Drogen. Jetzt bin ich 31. Ich glaube,dass ich alles verpasst habe”, sagte der Musiker im Gespräch mit dem Online-Magazin stern.de.
“The Voice”-Juror Rea Garvey: “Ich bin mitunter eine ziemliche Zicke”
Köln- Für seinen Erfolg als Musiker musste Rea Garvey, zurzeit als “The Voice of Germany”-Juror im TV zu sehen, einen hohen Preis zahlen. Seit 2006 leidet er an einem Tinnitus, wie er in der neuen Ausgabe von GALA (Ausgabe 1/12 ab morgen im Handel) erzählt: “Das Pfeifen klingt, wie wenn jemand mit einer Bürste über eine Mauer scheuert.” Eine Erklärung für seine Krankheit liefert Garvey auch: “Musik hat etwas Selbstzerstörerisches, aber du fühlst dich oft unzerbrechlich. Wichtig ist, dass dich jemand zurückholt. Meine Frau ist da ganz wichtig.” Einfach macht er es ihr aber nicht, ihm zu helfen: “Das Ganze kann sehr anstrengend für sie sein, denn ich bin mitunter eine ziemliche Zicke.”(Quelle Ots)
Bundesregierung gefordert – Musik im Internet- überfälliges Gesetz zum Schutz geistigen Eigentums
Köln- Vor dem Hintergrund der anhaltenden Verzögerungen bei den erforderlichen Reformen zum Schutz von Rechten des geistigen Eigentums sowie der weiter zunehmenden Nutzung illegaler Musikquellen im Internet appellierte der Bundesverband Musikindustrie e. V. (BVMI) heute an die Bundesregierung, noch in dieser Legislaturperiode die Weichen zum nachhaltigen Schutz des geistigen Eigentums und damit auch des legalen Musikangebots im Internet zu stellen. Im Rahmen eines Parlamentarischen Abends in Berlin hatten Bundestagsabgeordnete und Regierungsvertreter die Möglichkeit, das breite Spektrum legaler Musikdienste im Internet kennenzulernen, illegale Quellen persönlich auszuprobieren und sich damit ein eigenes Bild von der aktuellen Situation im Internet zu machen. Als musikalischer Gast trat Roger Cicero am Abend auf und nahm an der Podiumsdiskussion teil.