Köln – Der Kölner Opernintendant Uwe Eric Laufenberg steht möglicherweise davor, seinen Vertrag mit der Stadt Köln vorzeitig zu beenden. Nach Informationen des “Kölner Stadt-Anzeiger” (Quelle Ots )erwägen Laufenberg, Oberbürgermeister Jürgen Roters, Kulturdezernent Georg Quander sowie die Spitzenvertreter des rot-grünen Bündnisses im Rat eine Aufhebungsvereinbarung zum 31. August 2013. Das würde bedeuten, dass Laufenberg zumindest in der kommenden Spielzeit noch die Oper leitet. Sein Vertrag läuft bis 2016. Anlass dieses Schritts ist der Streit um die Finanzierung der Kölner Bühnen. Diese hatten eine Erhöhung des städtischen Zuschusses von 49 Millionen auf 54,1 Millionen Euro verlangt. Dem will die Politik in der stark verschuldeten Stadt keinesfalls folgen. Am Montag wurde im Rathaus eine Eilentscheidung vorbereitet, die eine Erhöhung des Zuschusses um rund 2 Millionen Euro vorsieht. Das hält Laufenberg jedoch für unzureichend.
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Umweltschützer protestieren gegen geplante Öelbohrungen in der Arktis
Köln- Seit sieben Stunden protestieren insgesamt 26 Greenpeace Aktivisten in fünf Schlauchbooten gegen das von Shell gecharterte Spezialschiff ‘Nordica’. Inzwischen bemalen die Umweltschützer die Bordwand des Schiffes und schreiben ‘Stopp Shell’ auf den Rumpf. In der Nähe der ‘Nordica’ sind Schwimmer mit Bojen im Wasser und protestieren gegen die Weiterfahrt des Schiffes. Der Grund für die Aktion: Shell plant im Sommer dieses Jahres erste Ölbohrungen in arktischen Gewässern. Die ‘Nordica’ ist Teil der Shell Flotte auf dem Weg in die Arktis.
“Ein Ölunfall in der Arktis hätte weit dramatischere Folgen als die Katastrophe der Deepwater Horizon von vor zwei Jahren”, sagt Jörg Feddern, Ölexperte bei Greenpeace. “Unter den extremen arktischen Bedingungen, wäre eine wirkungsvolle Ölbekämpfung ausgeschlossen.”
Seit Anfang Mai haben Greenpeace-Aktivisten in Helsinki/Finnland und Karlskrona/Schweden gegen das Auslaufen und die Fahrt der ‘Nordica’ nach Alaska protestiert (http://gpurl.de/komrn). Das Spezialschiff aus Finnland soll in der Arktis unter anderem mit der ‘Noble Discoverer’, einem Bohrschiff von Shell zusammentreffen.(Ots)
Mitmachaktion im Internet
Wer den Protest gegen Shell unterstützen will, kann unter http://www.greenpeace.org/savethearctic eine Protestmail an den verantwortlichen Geschäftsführer von Shell, Peter Voser, senden.
Achtung Redaktionen: Rückfragen bitte an Jörg Feddern, Tel. 0171-8781191 oder Pressesprecher Björn Jettka, Tel. 0171-8780778 oder Sat-Phone 00870773150589 (beide vor Ort). Fotos erhalten Sie unter Tel. 040-30618377, Videomaterial zum Download vom ftp-Server, Infos dazu unter Tel. 0175-5891718. Greenpeace-Pressestelle: Telefon 040-30618-340, Email presse@greenpeace.de; Greenpeace im Internet: www.greenpeace.de, auf Twitter: http://twitter.com/greenpeace_de, auf Facebook: www.facebook.com/greenpeace.de
Piraten ante Portas – Rot-Grün in NRW auf der Kippe?
Köln – In einem Zeitraum von drei Wochen von März – April analysierte eine Hamburger Agentur, was im Internet über die Parteien CDU, SPD, Die Grünen, FDP und die Piratenpartei veröffentlicht wurde. In die Untersuchung flossen für Nordrhein-Westfalen rund 2.700 und für Schleswig-Holstein rund 1.400 Kommentare und Äußerungen aus Blogs, Microblogs, Internet-Foren sowie Multimedia Medien und Sharing-Portalen mit ein.
Hungerkrisen vermeiden – Schäuble muss Spekulation mit Nahrungsmitteln stoppen
Köln- Angesichts einer Milliarde Hungernder auf der Welt fordert ein Bündnis aus Hilfs- und Kampagnenorganisationen jetzt ein Einschreiten der Bundesregierung, um der maßlosen Spekulation mit Nahrungsmitteln einen Riegel vorzuschieben. Oxfam Deutschland, die Welthungerhilfe, Misereor, Attac, Campact, WEED und das Südwind-Institut starten heute die Protestaktion “Mit Essen spielt man nicht!”. Sie richtet sich an Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble, der dazu beitragen soll, die Geschäfte mit dem Hunger zu stoppen.
“Die Spekulation mit Agrarrohstoffen an den Finanzmärkten ist mitverantwortlich für extreme Preisschwankungen und -anstiege bei Nahrungsmitteln und trägt so zu globalen Hungerkrisen bei”, sagt Marion Lieser, Geschäftsführerin von Oxfam Deutschland. “Die Folgen der zunehmenden Spekulation treffen vor allem die Ärmsten.”
Elektro-Autos unter der Lupe – neue Datenbank informiert Verbraucher
Köln- Laut Bundesregierung sollen bis 2020 eine Million Elektroautos auf Deutschlands Straßen unterwegs sein. Ein ehrgeiziges Ziel, da viele Menschen noch Vorbehalte gegenüber Elektrofahrzeugen haben. Um diese Skepsis abzubauen, bietet das unabhängige Verbraucherportal energietarife.com ab sofort eine umfangreiche Elektroauto-Datenbank.
Handys für Menschen mit Behinderungen
Was muss ein gutes Handy können? Der Eine legt Wert auf ein großes Spielvergnügen, der Andere achtet auf einen schnellen Internetzugang. Menschen mit Behinderungen haben ganz andere Ansprüche an ein Mobilfunkgerät. Das Verbraucherportal handytarife.de zeigt, durch welche Funktionen Handys für Behinderte nutzbar und zu praktischen Helfern im Alltag werden.
Über eine spezielle Software können beispielsweise sehbehinderte Menschen mit der Handykamera Fotos von Texten schießen und sich diese per Sprachausgabe vorlesen lassen. Sogenannte Screenreader-Programme lesen Nachrichten vor und ermöglichen das Surfen im Internet.
Das Elektroauto und die Elektromobilität sorgen für einen Wandel in Europa
Köln.In der Zukunft werden Elektro Autos Auswirkungen auf den gesamten Autohandel in Europa haben.
- Kein Hype: 70 Prozent der Deutschen empfinden Elektroautos als nachhaltigen Fortschritt
- Markenloyalität: Für 87 Prozent der Europäer fördert das E-Auto die Markenbindung
- Wichtiger Erfolgsfaktor: Vermarktung des Konzepts der Elektromobilität
- After-Sales-Bereich: Veränderungen im Verkaufsprozess notwendig
Die Rolle des Autoverkäufers wird sich in Richtung eines Fachmanns für Elektromobilität entwickeln. Direkter Kundenkontakt und umfassende Erläuterungen von Funktionsweise, Ladevorgang und notwendigen Anpassungen des Fahrstils sind wesentliche Erfolgsfaktoren für den Verkauf von E-Autos. Deshalb müssen die Prozesse in den Autohäusern angepasst werden.
CSU-Politiker Silberhorn beharrt: Griechenland soll Euro-Zone verlassen
Köln. Der CSU-Europapolitiker Thomas Silberhorn hat Griechenland geraten, die Euro-Zone zu verlassen. “Den Griechen wäre besser geholfen, wenn sie die Euro-Zone verlassen”, sagte er dem “Kölner Stadt-Anzeiger” in der heutigen Ausgabe nach der Abstimmung über das jüngste Rettungspaket.
Sein Parteifreund, Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU), habe mit gleich lautenden Äußerungen “nur zum Ausdruck gebracht, was vielen auf den Nägeln brennt”. Insofern sei es falsch, ihn zu kritisieren. Silberhorn fügte hinzu: “Man muss die Finanzhilfen begrenzen. Sonst stößt man an die Grenzen politischer Akzeptanz.” Der CSU-Bundestagsabgeordnete zählt zu jenen Koalitionsabgeordneten, die in der Abstimmung am Montag mit Nein gestimmt haben. Die schwarz-gelbe Koalition verfehlte die Kanzlermehrheit.(Ots)
Pressekontakt:Kölner Stadt-Anzeiger
Trinkwasser ist für die Deutschen wichtigstes Lebensmittel
Deutsches Trinkwasser genießt beim Verbraucher höchste Beliebtheit. Das ist das 2011er-Ergebnis der Zeitreihenstudie des Instituts für empirische Sozial- und Kommunikations-forschung (I.E.S.K.) zu Qualität und Image von Trinkwasser in Deutschland (TWIS). Demnach bewerten drei Viertel aller Befragten regelmäßig ihr Trinkwasser mit gut oder sehr gut. 90 Prozent finden, dass ihr Trinkwasser “sauber und rein ist”, 80 Prozent zählen deutsches Trinkwasser in Deutschland zu den saubersten im europäischen Vergleich und rund 80 Prozent schmeckt das kühle Nass aus der Leitung. Doch nicht nur das Produkt, sondern auch deren Anbieter werden positiv bewertet: 73 Prozent der Befragten sind mit ihrem Wasserversorger explizit zufrieden bis sehr zufrieden.
Wolfgang Bosbach der CDU-Innenexperte sieht die Kanzlerin nicht beschädigt
Köln-Wolfgang Bosbach, CDU-Innenexperte, sieht durch die Entscheidung für Joachim Gauck keinen Ansehensverlust für Kanzlerin Angela Merkel. “Das Beharren auf der Ablehnung der Kandidatur hätte ihr unter dem Strich mehr geschadet, als der Schwenk hin zu Joachim Gauck. Dazu gehört auch ein Stück Souveränität. Das wird ihr nicht schaden”, sagte Bosbach im PHOENIX-Interview (Ausstrahlung heute, Montag, 20. Februar, ab 23.00 Uhr in der Sendung DER TAG).
Auf die Frage, ob die Wahl von Christian Wulff vor zwei Jahre ein Fehler gewesen sei, sagte der CDU-Politiker: “Aus meiner Sicht war das kein Fehler. Was in den letzten Monaten offenbar wurde, war mir alles nicht bekannt.” Die Entscheidung für Wulff sei nach sehr reiflicher Überlegung getroffen worden “Wir haben Wulff mit Überzeugung gewählt, so wie ich jetzt auch Joachim Gauck wählen werde”, so Bosbach gegenüber PHOENIX.
Zu der Besetzung der höchsten Staatsämter durch ostdeutsche Protestanten bemerkte Bosbach: “Das verträgt der überzeugte Katholik und langjährige Messdiener Bosbach locker. Damit habe ich überhaupt kein Problem.”(ots)
DEGEDI- Herzenssache: Sanfte und schonende Schulmedizin
Bochum- Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer und den Ärzten der Deutschen Gesundheitsdienste (DEGEDI) liegt die schonende Patientenversorgung besonders am Herzen. Nun verfügen die Partner über einen der modernsten Computertomographen der Welt. Dieser scannt das Organ in der Zeit eines Wimpernschlags – sanft, schonend und präzise.
Die Schulmedizin wird sanfter. Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer, einer der bekanntesten Ärzte Deutschlands, und das Ärzteteam der Deutschen Gesundheitsdienste (DEGEDI) setzen im neu gegründeten Diagnostik-Zentrum Ruhr auf dem Campus der Ruhr-Universität und benachbart zum Grönemeyer Institut bei der Diagnose von Herzkrankheiten auf das modernste Untersuchungsgerät der Welt. Der neue Computertomograph scannt das Herz – aber auch andere Körperbereiche wie das Gehirn, die Lunge oder Gelenke – in nur 0,3 Sekunden bei brillanter Bildqualität ohne Bewegungsunschärfe. Dreidimensional und sogar in 4D: das schlagende Herz oder ein Gelenk in Bewegung zum Beispiel.
Ministerin Steffens signalisiert Bereitschaft für Gespräche mit Schwarzer
Köln- Im Streit mit der Frauenrechtlerin Alice Schwarzer um den Kölner Frauenturm zeigt sich die NRW-Emanzipationsministerin Barbara Steffens (Grüne) ist gesprächsbereit in Sachen FrauenMediaTurm. So berichtet die Rheinische Post das Ministerin Steffens bereit sei für Gespräche mit Alice Schwarzer.
So sagte die Ministerin: “Meine Türe ist für Gespräche mit Frau Schwarzer nicht verschlossen.”
PR-Branche investiert in 2012 vor allem in Social Media, Video-PR und Internetauftritt
Köln- Unternehmen erhöhen ihre Budgets in 2012 vor allem in den Bereichen Social Media, Video-PR und Internetauftritt. Das ergab eine aktuelle Blitzumfrage zu “Budgets und Investitionen in der PR”. Die Befragung wurde von dpa-Tochter news aktuell und Faktenkontor durchgeführt. Knapp 870 Fach- und Führungskräfte aus der Kommunikationsbranche haben im Januar daran teilgenommen.
Kostenfreier Service für Mietwagen-Urlauber bei Sunny Cars -”Null Stornogebühr”
Einen neunen kostenfreien Service für Mietwagen-Urlauber bietet Vermittler Sunny Cars mit der Aktion “Null Stornogebühr”. Bis zum Urlaubsantritt kostenlos den Mietwagen stornieren: Dies ermöglicht der Vermittler Sunny Cars Reisenden im Rahmen der Aktion “Null Stornogebühr”. Wer sein Ferienauto bis zum 29. Februar 2012 reserviert und es letztlich doch nicht benötigt, kann die Anmietung bis zum Urlaubsbeginn kostenfrei rückgängig machen.
Die Aktion gilt für alle Zielgebiete im Programm von Sunny Cars und den Mietbeginn ab sofort ohne zeitliche Begrenzung.
Westerwelle kündigt neue Sanktionen gegen Iran an
Köln – Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) hat im Streit um das iranische Atomprogramm neue Sanktionen gegen das Regime angekündigt. “Auch nur die Option einer nuklearen Bewaffnung Irans hätte weitreichende negative Folgen weit über die Golfregion hinaus” sagte Westerwelle der in Düsseldorf erscheinenden “Rheinischen Post” (Samstagausgabe). “Deshalb zielen wir mit neuen Sanktionen, die wir noch in diesem Monat beschließen wollen, jetzt auf das Herz des iranischen Nuklearprogramms: auf sein Öl und damit seine Finanzquellen.” Die Situation in der Region sei “angespannt”, so Westerwelle. “Klar ist, dass uns das iranische Nuklearprogramm größte Sorgen bereitet.” Die Tür zum Dialog mit Iran stehe aber gleichzeitig weiter offen, sagte der Minister.(Ots)